Elisabeth Mader

 

Schon immer übte die Bühne eine große Faszination auf Elisabeth aus. Bereits mit 5 Jahren nahm sie Tanzunterricht mit dem Ziel, steppen zu lernen und stand ein Jahr später in Tschaikowskys Nussknacker auf der Bühne. Dem Tanzen blieb Sie bis zur Matura 2009 treu, lernte daneben Blockflöte und Fagott und spielte im Schülerorchester. 2007 hatte sie den ersten Kontakt zum Schauspiel: Als Punker in einer der Hauptrollen in dem Musical „7Up“. Daraufhin begann Sie auch mit Gesangsunterricht und Rhetorikklassen. Während des Studiums spielte sie Improvisationstheater und konnte damit viel Bühnenerfahrung sammeln. Danach folgten Rollen als grausame Krankenschwester in „Helges Leben“, der erste Bühnentod als Thisbe in Shakespeares „Sommernachtstraum“ und eine Aufführung im Altonaer Theater in Hamburg. 2012 und 2013 verkörperte sie den Court Jester (Hoffnarren) in „Cinderella“ (Colin Sinclair Theatre Company) und tanzte im Ensemble. Hier lernte Sie John Schöllgen kennen, für den sie in der Produktion „Die Schattenfrau von Venedig“ die Technik betreute. Mitte 2013 war sie als Gründungsmitglied am „Dead Parrot Theatre“ beteiligt und wurde als Hauptrolle Ernest Harding in „Irrlichter“ besetzt.

 

Elisabeth ist sehr glücklich, eine solch bunte, kreative Gruppe gefunden zu haben und freut sich sehr, im kommenden Stück „Rudolf“ des Thronfolgers Lieblingsprostituierte Mizzi sowie Rudolf selbst als Kind spielen zu dürfen. Weiters unterstützt sie das Ensemble in der Maske sowie mit sämtlichen Werbemitteln.